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Spitzenleistungen werden auch von Führungskräften in der Wirtschaft erwartet und so entwickelte sich Ende der 80er Jahre das Coaching für Führungskräfte.
Vor diesem Hintergund wird schnell klar, dass der Charakter eines Coachings nicht dadurch gekennzeichnet ist, dass der Coach die Lösungen für Probleme oder Konflikte mitbringt. Vielmehr ist der Coach ein neutraler Gesprächs- und Interaktionspartner, der seinen Coachees den Prozess der individuellen (Weiter-) Entwicklung eröffnet bzw. erleichtern und begleiten soll.
Coaching wird zunehmend auch im persönlichen Bereich bei Fragen im beruflichen wie persönlichen Kontext eingesetzt. Gemeinsam mit dem Coach reflektiert der Coachee sein Leben und findet durch die Fragen und Anregungen zu neuen Wegen.
Coaching ist kein Ersatz für Psychotherapie.
Voraussetzung für ein Coaching ist der Wunsch des Coachees nach Veränderung und (Weiter-)Entwicklung.

