Jobbörsen und Karrieresites für Online-Profile
VIP Jobsites
VIP Jobsites
Vorteile
Die VIP Jobsites sind keine Jobbörse im herkömmlichen Sinn. Sie sind Bestandteil des VIP CareerConcept und sind technisch mit verschiedenen anderen Jobportalen vernetzt. Rund 1,7 Mio. Bewerberprofile sind im Netzwerk für suchene Unternehmen verfügbar.
Ein ins Bewerberkonto integrierter Jobroboter liefert täglich aktuell passende Stellenangebote aus einem Gesamtangebot von rund 2,5 Millionen Stellenangeboten von verschiedenen Jobportalen und Firmenkarrieresites.
Bewerberprofile können in anonymisierter Form mit einem Klick auf einer Vielzahl von vernetzten Jobbörsen und Karrieresites in den Suchergebnissen sichtbar gemacht werden.
An dieses Karrierenetzwerk angeschlossen sind Personalberatungen und -vermittlungen, die direkt für namhafte Unternehmen Mitarbeiter suchen und die Kandidaten persönlich kontaktieren, wenn ihr Profil zu einer der angefragten Positionen passt.
Die VIP Jobsites sind klar und übersichtlich gestaltet.
Die Profilerstellung ist einfach gehalten. Neben einzugebenden Kontaktdaten und der Bestimmung der Tätigkeiten und Einsatzorte lassen sich über "Copy&Paste" (Kopieren und Einfügen) die Ausbildungs- und Berufsstationen bequem einfügen.
Wer beim Profileintrag noch Tipps benötigt: Über die im Impressum genannte Telefonnummer erreicht man in der Regel einen Ansprechpartner, der weiterhilft.
Nachteile
Wer nicht aktiv sucht, sondern sich lieber passiv finden lässt, sollte sich trotzdem in regelmäßigen Abständen in sein Bewerberkonto einloggen: Profile von aktiven Bewerbern (regelmäßiges Login) werden in den Suchergebnissen zu oberst angezeigt.
Außerhalb des Login-Bereichs für Bewerber ist immer nur eine kleine überschaubare Anzahl von Stellenangeboten veröffentlicht.
Weitere Infos
Das Karrierenetzwerk ist so angelegt, dass man sein Profil ein Berufsleben lang bei behalten kann und es bei Bedarf aktivieren oder deaktivieren kann. Die Einteilung in Karrierestufen erfordert aber auch die Aufmerksamkeit des Bewerbers. Wenn er sich als Absolvent eingetragen hat, sollte er es nach einigen Jahren nicht versäumen mit einer Mail um die "Verschiebung" seines Profil in den Bereich der Berufserfahrenen oder Manager zu bitten.
Links
www.vip-start.de (eine Infoseite aus dem VIP CareerConcept, die sich speziell an Schüler und Studenten richtet)
Weitere Websites für die einzelnen Karrierestufen und für Personalentscheider sind noch in Vorbereitung.
Monster / Jobpilot
Monster / Jobpilot
Vorteile:
Mit einer Bewerberdatenbank, die aktuell in Deutschland etwa 480.000 aktive registriere Nutzer und 6 Mio. europaweit (Stand März 2011), gehört Monster in Deutschland zu den großen Anbietern von Bewerberdatenbanken. Die Funktionalitäten sind für Bewerber und suchene Unternehmen komfortabel angelegt. Die Qualität der eingetragenen Bewerberprofile ist überwiegend gut und die Datenbank wird von vielen Personalentscheidern und -beratern für die aktive Suche nach passenden Bewerbern genutzt.
Für alle, die möglichst viele Entscheider mit Ihrem Profil erreichen möchten, ist Monster.de ein Muss. Wer die „Oberfläche“ von Monster nicht mag, kann sein Profil bei Jobpilot eintragen. Jobpilot gehört seit einigen Jahren zu Monster.
Im Bewerberkonto sind Texteditoren integriert, die die Gestaltung der Lebensläufe vereinfachen.
Nachteile:
Das Erscheinungsbild ist sicher Geschmacksache. Für uns war es wichtig bei einem der größten Anbieter auch einmal die Funktionalität zu testen. Ganz vorsichtig ausgedrückt: Manchmal ist weniger mehr.
Die integrierten Texteditoren vereinfachen es dem Laien sein Profil durch verschiedene Textgrößen oder Fettdruck zu gestalten. Bei den vielen verschiedenen Möglichkeiten Lebensläufe und Profilinhalte zu bearbeiten verliert man ganz leicht einmal die Übersicht.
Was mache ich hier gerade wo und wie erscheint das in meinem Profil? Gute Frage: Wo ist bitteschön der Button, der es dem Bewerber erlaubt einen Blick auf das Profil/den Lebenslauf zu werfen, wie er in der Datenbank anschließend für Personalentscheider sichtbar wird. Bei aller Technik: Den hat man anscheinend tatsächlich vergessen. (Stand Oktober 2009)
Für die aktive Stellensuche stehen dem Bewerber die in Monster veröffentlichen Angebote zur Verfügung. Für Deutschland rund 65.000 und für Europa rund 300.000 (Stand März 2011). Wer mehr Angebote finden möchte muss sein Profil auf Jobsuchseiten (siehe VIP Jobsites und JobRoboter) eintragen.
Für die meisten kleineren Unternehmen ist diese Bewerberdatenbank zu teuer.
Die „scheinbar“ günstigen Angebote für einen Monat Nutzung mit 50 Ansichten für Arbeitgeber erweisen sich schnell als Flop. Um aus den Suchergebnissen in Listenform herauszufiltern, ob die angezeigten Bewerber wirklich den Suchkriterien entsprechen, muss der suchende Personaler das Profil anklicken.
Eine solche Ergebnisliste enthält möglicherweise 800 oder mehr Ergebnisse und 50 Ansichten erzeugt man dann schnell an einem einzigen Nachmittag.
Wer die Datenbank effektiv nutzen möchte, muss sich zwischen einem Dreimonatsabonnement mit 5.000 Ansichten für 3.195 € bis hin zu einem Jahresabonnement mit 20.000 Ansichtenfür 9.995 € entscheiden. Alles natürlich zzgl. der gesetzlichen Mwst. (Stand Oktober 2009)
Links
Stepstone
Stepstone
Vorteile
Stepstone verfügt seit vielen Jahren über einen großen Bekanntheitsgrad in Deutschland und hat mit der Einführung der Stepstone-Channels einige Zielgruppen direkt erreicht.
Mit ca. 260.000 Bewerberprofilen (Stand März 2011) gehört Stepstone immer noch zu den großen der Branche. Seit November 2008 können Bewerber selbst darüber entscheiden, ob Sie Ihre Kontaktdaten für Arbeitgeber freischalten. Diese Option macht die Bewerberdatenbank für Unternehmen attraktiver. Zum ABER lesen Sie bitte unter Nachteilen.
Nachteile
Die Preise für Bewerberdatenbank-Abonnements liegen kaum niedriger als die von Monster (1 Monat 995,- €, 1 Jahr 8.995,- €) obwohl die Anzahl eingetragener Bewerberprofile viel geringer ist.
Mit der im November 2008 eingeführten Möglichkeit, dass Bewerber Ihre Kontaktdaten für suchende Unternehmen freigeben können, versucht Stepstone hier Marktanteile zu gewinnen. Mit dieser Einführung ist für Unternehmen allerdings die Möglichkeit weggefallen Bewerber einzeln zu kontaktieren und dann für den bestätigten Kontakt zu zahlen.
Für Unternehmen ist Stepstone hier im Preis-/Leistungsverhältnis zu teuer angesiedelt.
Links
Ingenieurkarriere (VDI)
Ingenieurkarriere (VDI)
Vorteile
Ingenieurkarriere ist das Jobportal des VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Damit hat dieser Stellenmarkt einen gewissen "Qualitätsbonus" in den Augen der Nutzer.
Für Unternehmen besteht die Möglichkeit kostenfrei in den anonymisierten Profilen der Bewerber zu suchen. Interessante Bewerber können Kontaktanfragen mit dem entsprechenden Stellenangebot gesandt werden und Kosten entstehen nur dann, wenn der Bewerber den Kontakt bestätigt. Bestätigt der Bewerber den Kontakt, kann das Unternehmen davon ausgehen, dass er sich für die Position interessiert. Der Preis pro Kontakt ist vertretbar und auch für kleinere Unternehmen tragbar. (Staffelpreise, die nach Anfragenanzahl errechnet werden. Bestätigungen werden nach der Staffel der Anfragen in Rechnung gestellt. Preis zwischen 175,- und 105,- € - Stand Oktober 2009)
Nachteile
Unternehmen müssen auf der Seite nach dem Link zur Bewerberdatenbank schon intensiv suchen. Die Bewerber würden hier sicher viel mehr Anfragen erhalten, wenn Unternehmen schneller auf diese Möglichkeit aufmerksam werden würden.
Links:
Ingenieurkarriere für Bewerber
Ingenieurkarriere für Unternehmen
Jobscout24
Jobscout24
weitere Informationen folgen in Kürze
Stellenanzeigen
Stellenanzeigen
Vorteile
Stellenanzeigen.de hat sich in den letzten Jahren zahlenmäßig unter den großen Anbietern einsortiert. Für Arbeitergeber oder auch Personalberater gibt es eine "Vorab-Option", die die kostenfreie Suche in den Profilen ohne Kontaktaufnahme ermöglicht. So können Personalentscheider im Vorfeld sehen, ob der Einsatz der Bewerberdatenbank sich fürs Unternehmen lohnt.
Ob das nun ein Vorteil für die Bewerber ist, hängt sicherlich davon ab, ob es viele Bewerber mit ähnlichem Berufsbild in der Datenbank gibt. Denn ein Unternehmen wird die Bewerberdatenbank nur abonnieren, wenn die Anzahl möglicher Bewerber im richtigen Verhältnis zum Preis steht.
Nachteile
Für Bewerber ist die Art und Unflexibilität, wie das Bewerberprofil erfasst werden muss sicher ein Nachteil. Statt moderner Copy&Paste (Kopieren und Einfügen) Funktionen einzusetzen, die es den Bewerbern erlauben schnell die Daten aus Ihrem Lebenslauf zu kopieren, muss hier jede Station mit den Daten von ... bis und Text einzeln erfasst werden. Die angebotene Feldauswahl lässt darüber hinaus wenig Spielraum für flexible Inhalte (Kenntnis-/Tätigkeitsprofil, etc.). Wer hier alles unterbringen möchte muss schon kreativ werden und hoffen, dass die anschließende Plausibilitätsprüfung, die Stellenanzeigen.de vor Veröffentlichung durchführt, seine Kreativität zulässt.
Für kleine Unternehmen ist auch die Nutzung dieser Bewerberdatenbank unter Umständen zu teuer. Zumindest langfristig. Zeitlich begrenzt (ein Monat Bewerberdatenbanknutzung im Vergleich zu einem Monat Online-Anzeigenschaltung), wenn eine Position besetzt werden soll, macht die Nutzung sicher Sinn und lässt sich auch mit kleinerem Budget einplanen.
Der Preis von 500 Euro für einen Monat und 4.000 Euro für ein Jahr für die Nutzung der Bewerberdatenbank - zeitlich begrenzt oder als Abo - liegt etwa 50 % unter dem von Monster/Jobpilot.
Bei einem aktuellen Check, welche Bewerberdatenbank wieviele Profile enthält, mussten wir im März 2011 feststellen, dass die Anbieter zum Teil die Gesamtanzahl nicht mehr veröffentlichen. Der Fach- und Führungskräftemangel lässt grüßen.
Stellenanzeigen.de wirbt damit, dass kein öffentlich zugängliches Profil älter als 3 Monate ist (automatische Deaktivierung und Aufforderung an den Bewerber eine neue Aktivierung vorzunehmen) und monatlich ca. 5.000 neue Profile registriert werden.
Links
JobRobot
JobRobot
Vorteile
Mit nicht ganz 3.000 Profilen gehört JobRobot zu den kleinen Anbietern. Ein Vorteil: Die Profile sind in der Regel äußerst aktuell gehalten und Bewerber werden regelmäßig per Email informiert, dass Sie Ihr Profil aktualisieren sollen, wenn sie noch suchen. Erfolgt die Aktualisierung in einem angegebenen Zeitraum nicht, wird das Profil deaktiviert und erscheint erst mal nicht mehr in den Suchergebnissen.
Mit Preisen ab 55,- € monatlich für ein Bewerderdatenbankabonnement ist JobRobot sicher auch für kleine Unternehmen eine zusätzliche Option qualifizierte Bewerber zu suchen.
Die Erstellung eines Profils ist vergleichsweise einfach und schnell. Wer sein Profil optisch ein wenig hervorheben möchte, kann es mit einigen HTML-Befehlen aufbessern. (Siehe Tipps und Tricks auf unserer Startseite zum Download. - Die HTML-Beschreibung ist grundsätzlich auch für JobRobot anwendbar.)
Nachteile
Wirkliche Nachteile können wir hier nicht erkennen. Die Reichweite lässt sich sicher nicht mit den großen Anbietern vergleichen, aber wer kleinere Firmen oder auch kleinere Personalberatungen mit seinem Profil erreichen möchte, ist bei JobRobot sicher gut aufgehoben.
Links
Arbeitsagentur
Arbeitsagentur
Vorteile
Mit der Umsetzung der neuen Jobbörse der Agentur für Arbeit ist zumindest optisch einiges gewonnen worden. Die Jobbörse ist nutzerfreundlicher geworden. (Langzeit- / Einzeltestergebnisse liegen uns noch nicht vor.)
Da die Suche nach Kandidaten hier für Unternehmen und Personalberatungen kostenlos ist, suchen hier vor allem kleinere Unternehmen und Beratungen. Verlockend wirkt hier die Anzahl der Bewerberprofile, wenn auch die meisten Unternehmen wissen, dass davon ein großer Prozentsatz nicht qualifiziert genug ist.
Die Top-Jobs sind selten bei der Arbeitsagentur gemeldet. Für Fachpositionen und einfache Tätigkeiten im regionalen Umkreis ist die Jobbörse der Arbeitsagentur jedoch durchaus empfehlenswert.
Nachteile
Trotz der neuen Aufmachung, die auch die Suchfunktionen für Personaler verbessert hat, bestehen Vorurteile wegen der Qualität und Inhalte der Bewerberprofile.
Die Suchmöglichkeiten orientieren sich immer noch an den festgelegten Berufsbezeichnungen / Kennziffern der Agentur für Arbeit, was eine wirkliche Freitextsuche in diesem Bereich zum Teil immer noch ausschließt.
Link
Placement24
Placement24
Vor- und Nachteile
Wenn wir uns aufgrund unserer persönlichen Meinung bei Expeteer einer Beurteilung der Vor- und Nachteile überwiegend enthalten, müssen wir das fairer Weise bei Placement24 genauso halten.
Was uns im Vergleich hier besser gefällt, möchten wir trotzdem sagen: Die Premiumpreise sind für Bewerber leicht zu finden. Auch hier haben wir Ihnen natürlich ein paar Informationen und Meinungen zusammengetragen.
Links zu Placement24
Wie Placement24 selbst seine Vorteile für Kandidaten beschreibt
Registrierungsformular für Kandidaten mit Preisübersicht für Premiumnutzung
Headhunter können sich über ein Kontaktformular bewerben. Die Aufnahme ist kostenlos, aber nur möglich wenn der Berater mindestens 5 Jahre am Markt tätig ist. Über eventuelle weitere kostenpflichtige Leistungen für Headhunter ist über den öffentlichen Bereich der Homepage nichts zu erfahren. Aus externer Quelle ist uns bekannt, dass es kostenpflichte Services gibt. Insofern mangelt es hier zumindest den Headhuntern gegenüber an Transparenz.
Gesammelte Meinungen / Informationen
Pressemitteilung auf crosswater-job-guide Juli 2009
Pressemitteilung auf openPR Februar 2009
Private Meinung eines Nutzers über Qype
Blog und Meinungen auf Spirofrog
Experteer
Experteer
Vor- und Nachteile
Persönlich sind wir der Meinung, dass es genügend kostenfreie Angebote gibt, die Bewerbern vieles zu bieten haben. Damit sind wir aber natürlich auch ein wenig "voreingenommen". Wir haben uns deshalb bemüht ein paar Informationen/Meinungen anderer für Sie zusammenzutragen.
So präsentiert Experteer die Vorteile für Bewerber und Headhunter:
Vorteile für Bewerber O-Ton Experteer
Vorteile für Headhunter O-Ton Experteer
Informationssammlung:
Erfahrungen mit Experteer (Xing - Gruppenbeitrag)
Experteer (Xing - Gruppenbeitrag)
Blog zu Experteer auf blogaboutjob
Artikel von Oktober 2009 zu Jobbörsen u. Experteer
Meinungen zu Experteer über gutefrage.net
Für ein wenig Transparenz
Über die Startseite von Experteer sind die Preise für eine Premiummitgliedschaft kaum zu entdecken. Diese offenbaren sich für den sorgfältigen Nutzer beim Profileintrag, in dem er die AGB öffnet und dort unter dem Punkt Kosten den entsprechenden Link betätigt. Wir haben Ihnen die Links hier eingefügt.
DDIM
DDIM, Interimsbörse
Weitere Informationen folgen in Kürze
Gulp
Gulp, Projektbörse für Freiberufler
Weitere Informationen folgen in Kürze
